Europäische Innovationspartnerschaften

Broschüre Thematische Netzwerke


Wie gestaltet man ein erfolgreiches Multi-Akteur-Projekt im Rahmen von Horizon 2020?


Broschüre Multi-Akteur-Projekte






Zur Förderung der Innovation in den Bereichen Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft wurde für die neue EU-Förderperiode 2014 - 2020 das Instrument der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP) entwickelt. Die EIP versteht sich als dynamische Schnittstelle zwischen der Wissenschaft und der praktischen Umsetzung von innovativen Ansätzen und soll neue Strukturen für einen effizienten Wissenstransfer schaffen. Forscher und Landwirte sollen enger zusammengebracht werden, um den Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen. Gleichzeitig können Rückmeldungen zu den Anforderungen und Bedürfnissen aus der landwirtschaftlichen Praxis an die Wissenschaft schneller und konsequenter erfolgen.





Quelle: Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS)


Am 10. Dezember 2018 startet die ELER-Verwaltungsbehörde den zweiten Förderaufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen zur Gründung Operationeller Gruppen. Eine Informationsveranstaltung zum 2. Förderaufruf findet am 4. Februar 2019 im Dienstleistungszentrum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück, Standort Oppenheim, statt. Die ursprüngliche Anmeldefrist für die Veranstaltung wurde vom 25. Januar auf den 29. Januar 2019 verlängert.
Frist für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen ist der 17. Juni 2019


Unterlagen zum Download:

MUNTER (Rheinland-Pfalz) - Präsentation der Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

MR Digital (Baden-Württemberg) - Präsentation der Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

Einsatz von Drohnen - Erfahrungen aus Rheinland-Pfalz - Präsentation der Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

Präsentation zur Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

Dokumentation zur Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

Anlage zur Dokumentation zur Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

Flyer zur Informationsveranstaltung am 4. Februar 2019 im DLR in Oppenheim

Informationsblatt für Operationelle Gruppen

2. Förderaufruf EIP-Agri

Bewerbungsformular für operationelle Gruppen

Pressemeldung

Broschüre der EU-KOM zu EIP-Agri: "Die digitale (R)evolution in der Landwirtschaft gestalten"


Informationen zum ersten, bereits abgeschlossenen sowie zum zweiten geplanten Förderaufruf „Europäische Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit (EIP Agri)“ finden Sie unter der Rubrik "Förderaufrufe" in der Navigationsleiste


Allgemeine Informationen finden sie auf der entsprechenden Themenseite der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume:

https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/themen/eip-agri/


Informationen zu bereits bewilligten Vorhaben aus Rheinland-Pfalz und ganz Deutschland finden Sie in der EIP-Agri Datenbank der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume:
https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/themen/eip-agri/eip-datenbank/


Workshop der ELER-Verwaltungsbehörde am 25. September 2015

Präsentation zur Veranstaltung



Auftatveranstaltung
„Europäische Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit (EIP Agri)“

am 12. Mai 2015 in Mainz

Präsentation zur Veranstaltung


Informationen zu EIP der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS)


EIP-Agri Service Point der Europäischen Kommission



Übersicht zur Umsetzung im Bundesland Rheinland-Pfalz

Zusammensetzung einer Operationellen Gruppe:
  • Zusammenarbeit von mindestens drei Akteuren (mindestens ein Akteur aus der Land- und Forstwirtschaft) aus verschiedenen Ebenen der Wertschöpfungskette
  • Sitz der Geschäftsstelle der Operationellen Gruppe (OG) in Rheinland-Pfalz („Anwendung des Regionalprinzips“).
  • Mit Zustimmung der Verwaltungsbehörde des EPLR (Antrag der OG), in dem kooperierende Partner der OG ihren Sitz haben, können einzelne Vorhaben/Projekte der Partner einer programmübergreifenden OG nach den Vorgaben des jeweiligen EPLR, in dem Projektpartner seinen Sitz hat, als EIP-Projekt gefördert werden.


Verfahren zur Auswahl:

Die Auswahl Operationeller Gruppen erfolgt gemeinsam mit einem von den OG vorzulegenden Aktionsplan zur Beschreibung des geplanten Innovationsprojektes im Rahmen von Aufrufen („Calls“) durch die ELER-Verwaltungsbehörde unter Vorgabe landesspezifischer Leitthemen.
Ein erster Förderaufruf wurde im Sommer 2015 gestartet. Im Januar 2016 wurden 10 Operationelle Gruppen ausgewählt, die nun zu einer Förderung berechtigt sind. Siehe hierzu auch die obenstehende Pressemeldung vom 5. Februar 2016.

Vorgabe von Leitthemen:

  • Lösungsansätze für eine nachhaltige, ressourcen-, klima- und umweltschonende sowie tiergerechte Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft,
  • Entwicklung effektiver und umweltgerechter Anbau- und Nutzungsverfahren (Pflanzenproduktion, Sorten, Düngung, Bodenbearbeitung, Weinbau, Beregnung, etc.),
  • Verbesserung der wirtschaftlichen Rentabilität für die Primärerzeuger und Stärkung der Akteure entlang regionaler Wertschöpfungsketten in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (einschließl. vor- und nachgelagerter Bereiche).

Geforderte Darlegung im Aktionsplan:
  • Angabe der Mitglieder und des Sitzes der OG,
  • Darlegung des Handlungsbedarfs,
  • Beschreibung der Zielsetzung und der zu erwartenden Ergebnisse des innovativen Projektes im Rahmen,
  • Darlegung eines nachvollziehbaren Zeit- und Kostenplans (Nachweis der Eigenmittel),
  • Verpflichtung zur nachträglichen Veröffentlichung der Ergebnisse des Pilotprojekts durch die OG, insbesondere durch das EIP-Netzwerk.

Voraussetzungen für die Benennung einer OG:

Zur Bewertung der Konzepte Operationeller Gruppen (Aktionsplan) wird die Verwaltungsbehörde einen Ausschuss einrichten. Die Auswahl-/Bewertungskriterien werden spezifisch zu den Calls festgelegt.


    Mögliche Kriterien:
    • Innovationsansatz deckt Lücke in Rheinland-Pfalz,
    • Projekt beinhaltet einen neuartigen ökonomischen und/ oder technischen bzw. verfahrensmäßigen Ansatz und leistet einen Beitrag zur Wertschöpfungskette,
    • nachvollziehbarer Zeit- und Kostenplan (gesicherte Kofinanzierung, Laufzeit von maximal vier Jahren),
    • nachvollziehbare Ableitung der zur Problemlösung erwarteten Ergebnisse.


Weitere Informationen finden Sie auch über das deutsche sowie das europäische EIP-Netzwerk

https://www.netzwerk-laendlicher-raum.de/themen/eip-agri/

https://ec.europa.eu/eip/agriculture/


EIP-Agri Netzwerk


Broschüre EIP-Agri Netzwerk



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